Entwicklung und Gestaltung

Geschichte

Stadtfriedhof Ricklingen: Entstehung, Entwicklung, Gestaltung und heutiger Charakter der Friedhofsanlage.

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Entstehung und Entwicklung

Der Friedhof wurde 1908 als Hauptfriedhof Lindens eröffnet. Heute gehören unter anderem 803 Kriegsgräber sowie die Ehrengräber Kurt Schumachers und August Holwegs zur Anlage.

Der Standort liegt in Ricklingen.

Mit rund 52 Hektar lässt sich die Ausdehnung von Stadtfriedhof Ricklingen vor dem Besuch besser einschätzen.

Die heutige Besucheradresse Göttinger Chaussee 250, 30459 Hannover verankert diese Entwicklung im aktuellen Stadtgebiet und ist zugleich der Ausgangspunkt für die praktische Erkundung.

Gestaltung und heutiger Charakter

Großer Parkfriedhof mit historischen und neuen Kapellen, Baumgrabfeldern, Kriegsgräbern, Ehren- und Gedenkgräbern sowie „Räumen der Stille“.

Auf Stadtfriedhof Ricklingen bilden Wege, Vegetation, Gebäude, Grabdenkmale und Gedenkbereiche einen zusammenhängenden Erinnerungsraum. Zugleich bleibt die Anlage ein genutzter Friedhof. Wer historische Spuren betrachtet, sollte deshalb Abstand zu aktuellen Beisetzungen und privaten Grabstätten halten.

Geschichte im Gelände entdecken

Die interaktive Karte führt zu 25 Orientierungspunkten, darunter Zugang 2, Neue Kapelle, Übersichtsplan 2, Sonderanlage der Barmherzigen Schwestern. Achten Sie bei einem Rundgang über Stadtfriedhof Ricklingen auf Wegeachsen, ältere Felder, Kapellen, Gedenkbereiche und Übergänge zu späteren Erweiterungen. Nicht jeder geschichtlich interessante Bereich ist ein öffentliches Ziel; bleiben Sie auf den vorgesehenen Wegen.

Biografische Anknüpfungspunkte

Die Seite Bedeutende Grabstätten stellt ausgewählte, mit Stadtfriedhof Ricklingen verbundene Personen und Erinnerungsorte vor, darunter Kurt Schumacher. Biografien ergänzen die bauliche und landschaftliche Geschichte um individuelle Lebenswege. Aktuelle Hinweise für einen Besuch erhalten Sie bei der Friedhofsverwaltung.